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  • Autorenbild Nicole Eibler

SURFST du dein Leben schon oder schleuderst es dich herum?

Aufgrund der stetigen Energie- Frequenzanhebung, werden immer mehr Menschen

+ feinfühliger

+ konfrontiert mit ihren eigenen verdrängten und unterdrückten Anteilen (Schatten)

+ konfrontiert mit verdrängten und unterdrückten Anteilen der Mitmenschen

+ aufmerksam gemacht auf Lebensumstände, die nicht mehr dienlich und erfüllend sind.


Dies führt dazu, dass die eigene Realität in Frage gestellt wird. Sei es die berufliche Wahl, Partnerschaften, Freundschaften, Freizeit, Spiritualität und die Art und Weise wie man lebt. Mit welchen Grundeinstellungen, Glaubenssätzen, Hoffnungen, Wünschen etc.


Die äußere Welt, also die Systeme in denen wir unseren Alltag bestreiten (Arbeitssystem, Politik, Wirtschaftssystem, Schulsystem…), funktionieren immer weniger. Das löst, da es uns in unseren Grundbedürfnissen erschüttert, bei sehr vielen Menschen Unbehagen, Angst und eine Unsicherheit, wie es weiter gehen soll, aus.


Viele Menschen fühlen sich überfordert in den zahlreichen Verpflichtungen des Lebens.

Diese ständige Überforderung wiederum führt in eine Schwächung des


Körpers, wir werden anfälliger für Krankheiten und Unfälle.

Geistes, wir sind anfälliger für Manipulationen und Ängste, da wir keinen klaren Durchblick mehr haben.

Seele, wir finden immer weniger den wahren Sinn unseres Lebens. Auch das kann einen in eine Sinnkrise, bis zur Depression führen.


In diesem leeren, ausgelaugten und angstvollen Zustand, welcher sowohl offensichtlich als auch subtil sein kann, ist es nicht möglich auf die neuen Herausforderungen der jetzigen Zeit mit Freude, Hingabe und Kreativität zu reagieren. Geschweige denn, aus einem offenen Herzen heraus zu kreieren! Doch dies ist unerlässlich, um unsere Welt, sei es die innere oder äußere, im kleinen privaten Rahmen oder auch global, in eine bessere zu verwandeln. Eine Welt, in der wieder Einklang und Balance zwischen allen lebendigen und aus sich strahlenden Wesenheiten existiert.


Dieser Beitrag soll dazu dienen, die eigene emotionale Frequenz wahrzunehmen und zu lernen sie bewusst anzuheben. Unabhängig der äußeren Umstände. Konkret bedeutet das, sich aus einem Zustand von niedriger Frequenz wie Angst, Unsicherheit, Mangel, Neid, Missgunst, Wut etc. zu erheben, in den Zustand von Zuversicht, Dankbarkeit, Freude und Verbundenheit.



Am Anfang steht immer die bewusste Wahrnehmung des Jetzt- Zustandes und die urteilsfreie Annahme davon. Erst wenn ich den IST- Zustand akzeptieren kann, auch wenn ich mir vielleicht etwas anderes wünschen würde, habe ich die Möglichkeit etwas zu verändern.


Als nächster Schritt geht es um viele verschiedene Werkzeuge, wie ich meine Frequenz erhöhen kann. Dazu gehören Schattenarbeit, also genau die Teile, mit denen man sich um keinen Preis beschäftigen will, in das Bewusstsein zu holen, um sie wahrzunehmen, zu transformieren und zu integrieren. Aber auch Körperübungen wie Yoga und jede andere Sport- bzw. Bewegungsart, Atemtechniken, Meditation, Analyse der eigenen Grundbedürfnisse und wie man diese auch eigenverantwortlich erfüllen kann, gehören dazu. Auch das bewusste Wahrnehmen von Energien, der eigenen und der von außen, gehört zu den relevanten Werkzeugen. Unterscheiden zu können, was ist meines, und was nehme ich im außen wahr, hat aber nichts mit mir zu tun, sind ebenso wichtige Erkenntnisse.


Zu diesem Thema gehört auch dazu, sich mit seiner Lebensaufgabe zu beschäftigen.


Das kann sowohl die beruflichen Aufgaben betreffen, als auch Beziehungsaufgaben, Spiritualität, aber noch viel mehr das WIE, mit welcher Intention man lebt.

Eine Möglichkeit dies herauszufinden ist, sich die eigene Ursprungs- Familiensituation anzuschauen. Also mit welchen Menschen, Vorbildern und Glaubenssystemen man aufgewachsen ist.

Meiner Ansicht nach ist eine der Hauptaufgaben der Menschen, sich weiterzuentwickeln. Dies geschieht unter anderem, indem man unterschiedliche Aspekte nimmt um sie zu verschmelzen, und aus dem heraus etwas Neues zu kreieren. Aus dem Samen des Vaters und dem Ei der Mutter entsteht neues Leben, ein Kind.

Genauso kann man auch das Lebensmotto, die Lebensaufgabe sowie die Grundmuster des Vaters und der Mutter hernehmen, um dann herauszufinden wie man beide in sich vereint. Um so auch wieder Evolution voranzutreiben.

Hat z.B. eine Elternteil sein Leben darauf ausgerichtet mit Genuss und Freude seine Erfahrungen zu machen, für den andere Elternteil waren die Suche nach dem tieferen Sinn des Lebens die Antriebsfeder, so könnte ein Zusammenbringen dieser beiden Anteile so ausschauen, das man die Tiefe des Seins mit Genuss und Freude erfährt.


War ein Elternteil sehr kontrolliert, genau und strukturiert, der andere ein kreativer Freigeist, könnte ein Zusammenbringen z.B. so ausschauen das man in einem künstlerisch kreativen Berufsfeld ein eigenes Unternehmen gründet, wo dann natürlich Struktur und Ordnung, gepaart mit kreativen Ideen zu großem Erfolg führen kann. Oder man lebt den strukturierten Anteil im beruflichen Umfeld aus, den kreativen, freien Anteil im Privatleben.


Sind beide Elternteile in einem lehrenden Beruf, der eine an einer Universität, der andere in einer Schule, könnte die Vereinigung beider Welten bedeuten, Wissen so tief und umfassend zu erfahren, das man es sowohl einem Kind als auch einem Studenten vermitteln kann.

Interessanterweise erkennt man durch diese Analyse einen gewissen roten Faden in seinem eigenen Leben.


Ein weiterer Punkt ist, nach dem Buch „Die Prophezeiungen der Celestine“ von James Redfield, das eigene Kontrolldrama zu erforschen. Dieses beschreibt die Art und Weise wie man sich von anderen Menschen Aufmerksamkeit, sprich Energie holen kann. Das geschieht aus dem Grund, da kaum einer von uns als Kind gelernt hat sich selbst ausreichend mit Energie aufzufüllen. Aus dieser existenzbedrohlichen Situation mussten wir lernen, durch Manipulation uns diese Lebensenergie von anderen anzueignen. Kinder lernen von den Eltern, die wiederum von ihren Eltern, die von ihren… und so entstand ein, von Generation zu Generation weitergegebener Kampf um Energie und Aufmerksamkeit. Wenn wir nun aber lernen uns selbst zu versorgen, und zwar durch eine direkte Anbindung an die universelle Energie, so müssen wir nicht mehr mit anderen Menschen konkurrieren, sondern können unsere wertvolle Lebenszeit dafür nutzen gemeinsam neues, schönes, kreatives zu erschaffen. Das ist mit den jetzigen Herausforderungen absolut essentiell!


Grob gesagt gibt es 4 verschieden Möglichkeiten sich Energie von anderen anzueignen:


+ EINSCHÜCHTERER:

Bekommen ihre Energie durch aggressives cholerisches Verhalten. Brüllen, körperliche Gewalt erzeugen Angst und geben so dem aggressiven Part das Gefühl von Überlegenheit und damit Energie. Ich dominiere dich!

+ VERNEHMUNGSBEAMTER:

Bekommen ihre Energie durch subtil aggressives Verhalten. Ausfragen, einem anderen unterbewusst zu vermitteln, dass etwas an ihm nicht stimmt, um sich so selber besser zu fühlen. Man bekommt das Gefühl, das alles was man sagt, einmal gegen einen verwendet werden kann. Eine der intensivsten Formen davon würde ich als Psychoterror bezeichnen.

+ UNNAHBARE:

Verschlossen, Geheimnisvoll, so sind Menschen mit dem Drama des Unnahbaren. Das erzeugt im Gegenüber das Gefühl von „da stimmt was nicht“ und einem hinterherrennen. „Bitte sag mir was du hast!“ Und schon ist die Energie beim Unnahbaren.

+ ARMES ICH:

Bekommen Ihre Energie durch Selbstmitleid und Opferbewusstsein. Dem anderen das Gefühl zu geben, du bist daran schuld, dass es mir schlecht geht. Damit wird beim Gegenüber ein schlechtes Gewissen erzeugt, und schon ist die Energie beim armen, leidenden Menschen.


Jedes Drama erzeugt ein Gegenüberliegendes:

· Aggressives Verhalten führt meist zum armen Ich und umgekehrt

· Ausfragen führt zu Unnahbarkeit und umgekehrt


Natürlich hat jeder Mensch meist Mischformen, und doch ist meistens ein Drama vordergründig.

Wenn ich also mein Drama herausgefunden habe, sprich aus einem unbewussten Verhalten ein bewusstes gemacht habe, so kann ich mich neu entscheiden wie ich in Situationen agieren möchte. Habe ich gelernt meinen eigenen Energiehaushalt hochzuhalten, durch die Ausrichtung auf Freude, Dankbarkeit, Verbundenheit und Liebe, so kann ich bewusst in einen friedlichen Austausch mit Menschen kommen, um so einen Raum für Kokreation und gegenseitiges fördern und unterstützen zu kreieren. Aus dieser Grundhaltung heraus wird es uns Menschen möglich sein ein besseres Zusammenleben, eine bessere Welt zu erschaffen.


Manche Menschen wissen sehr schnell welches Drama bei Ihnen vordergründig ist. Wenn es nicht ganz klar ist, so hilft es darüber zu reflektieren welche Kontrolldramen die Eltern bzw. die Personen entwickelt haben, die den größten Einfluss in der Kindheit hatten. Wenn ich z.B. bei den Großeltern aufgewachsen bin, so ist deren Kontrolldrama ausschlaggebend.

War ein Elternteil dominant aggressiv, also ein Einschüchterer, so ist die Gegenreaktion meist ein armes Ich. Durch das passive Schuld einflössen wird versucht, die Angriffe abzuwehren.

Ein Vernehmungsbeamter erzeugt meist einen Unnahbaren, der vor den Verhören flüchtet, oder ein Armes Ich, das sich in die Opferhaltung flüchtet.

Ein Unnahbarer erzeugt als Gegenreaktion meist einen Vernehmungsbeamten, der durch das ausfragen versucht die Unnahbarkeit zu brechen. Manchmal können aber auch Einschüchterer oder Arme Ichs entstehen.

Arme Ichs erzeugen entweder Vernehmungsbeamte, die durch das ständige nachbohren versuchen die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, oder Einschüchterer, die durch die permanente Opferhaltung einfach explodieren.


Wie komme ich nun aber aus meinem Drama heraus?


Indem ich lerne mein Energielevel aus mir heraus hochzuhalten.

Am einfachsten geht das, indem man sich auf die Schönheit der Schöpfung konzentriert, Dankbarkeit lebt und herausgefunden hat, was man selber

braucht, um in sich stabil zu ruhen.

Indem man eigenverantwortlich sein Leben so ausgerichtet hat,

dass man klar, glücklich und zufrieden ist. Die eigenen Grundbedürfnisse kennt und aus sich selbst heraus befriedigt. Egal wie sich die äußere Welt präsentiert. Ich kann zwar nicht immer die äußeren Umstände verändern, bzw. nur in meinem eigenen kleinen Rahmen. Was ich aber immer kann ist die Einstellung, den Blickwinkel zu verändern und zu erweitern. Und ein Urvertrauen zu entwickeln.


Sprich eine innere Einstellung, das ich versorgt, sicher und zur rechten Zeit am rechten Platz bin.

Und gelernt habe, meine innere Stimme zu hören und ihr auch zu folgen.


Anders ausgedrückt, ich brauche keinen anderen Menschen um glücklich zu sein, aber ich erfreue mich an einem regen Austausch mit unterschiedlichen Charakteren. Ich erkenne die Kontrolldramen der anderen, steige aber nicht mehr darauf ein, sondern spreche sie klar an. Da ich selber mit ausreichend Energie versorgt bin, kann ich diese an mein Gegenüber weitergeben, ohne manipuliert zu werden.


Wie kann das nun in der Praxis ausschauen?

Das Grundprinzip ist immer sich auf Schönheit, Dankbarkeit und Freude zu fokussieren.


Und über Eigenverantwortung, raus aus dem Opferbewusstsein in die Selbstermächtigung zu kommen.


Sprich seine wahre Macht in Besitz zu nehmen. Das bedeutet wiederum die Fähigkeit, sich das Leben zu erschaffen, welches man wirklich, wirklich will und welches der Gemeinschaft, und der Schöpfung an sich dient. Dann ist man an dem Platz, der einem am meisten entspricht und das macht definitiv glücklich und zufrieden. Das bedeutet jedoch auch für sein gesamtes Leben Verantwortung zu übernehmen. Für all die feinen Seiten, aber auch für die nicht so angenehmen.


Ein erster Schritt ist einmal sein eigenes Leben klar und ehrlich zu analysieren. Bin ich ausgeglichen, ruhe ich in mir, spüre ich meine eigene Lebensenergie und kann ich sie auch umsetzten? Bin ich umgeben von Menschen die mich zum Strahlen bringen, wo ich meine Flügel ausbreiten kann um Leben zu erforschen? Die mir und ich ihnen aber auch ehrliche und konstruktive Kritik geben können? Gratulation, alles gut!


Wenn hier aber noch Luft nach oben ist, dann kann ein ehrliches hinschauen zwar vielleicht ein wenig schmerzhaft sein. Doch es lohnt sich allemal.


Wie gestresst bin ich? Und welche Punkte in meinem Leben darf ich verändern, dass mein Leben geschmeidiger läuft?


Jeder von uns tickt ein wenig anders, und, vor allem hat jeder sehr unterschiedliche Lebenssituationen. Ein Single hat andere Voraussetzungen als Eltern. Ein 60 Stunden Manager darf andere Lösungen finden als jemand der Teilzeit arbeitet. Ein sehr strukturierter Mensch hat andere Bedürfnisse als ein Freigeist.

Meine Erfahrung ist, das kleine, jedoch kontinuierliche Veränderungen einen größeren Impact haben, als große, die jedoch nicht Alltagstauglich sind bzw. dauerhaft nicht haltbar sind.


Finde zumindest 10 Minuten Stille jeden Tag.


Egal ob gleich in der Früh, unter Tags oder abends. Meditation ist eine Möglichkeit, aber ein Spaziergang in der Natur, ohne Kopfhörer oder sonstiges geht genauso. Oder ein heißes Bad. Oder sich einfach mit einer Tasse Tee oder Kaffee für 10 Minuten in Ruhe hinsetzten ohne irgendetwas anderes zu tun. Ins Narrenkastl schauen.


Wichtig ist, sich bewusst auf den Atem zu konzentrieren und alle äußeren Reize so gut es geht auszublenden.


Und nach innen zu horchen. In dieser Zeit, gerne auch mehr, hat das Gehirn die Möglichkeit offene Baustellen zu schließen, um so Platz für neue Intuitionen und Klarheit zu schaffen. Die Seele, deine innere Stimme oder wie immer du es auch nennen willst, weiß immer den Weg. Die Stimme ist allerdings sehr leise, deswegen hören wir sie oft nicht.

Stelle dir dein Gehirn wie einen Computer vor. Jedes Projekt, jede Idee, jede Verpflichtung, jeder Punkt der "To Do"- Liste ist wie ein Tab der sich öffnet. Und diese Tabs bleiben offen, bis du sie schließt. Also die Erinnerung, das du Milch kaufen sollst nach der Arbeit, morgens gedacht, ist offen bis die Milch im Kühlschrank steht. Nächste Woche die Oma anrufen- offen bis gemacht.... Wenn du dir jetzt einmal vorstellst wie viele Tabs sich da im Laufe des Tages öffnen und nicht mehr geschlossen werden, erklärt vielleicht wieso so viele Menschen gestresst und überfordert sind.

In Zeiten der Stille hat dein Gehirn Zeit, unnötige Tabs zu schließen und so Platz für die wichtigen Dinge zu machen. Wie ein kleiner Reset. Das ist aus meinen Augen einer der wichtigsten Argumente für stille Auszeiten.


Sortiere Menschen, Situationen und Umstände, die dir schon lange nicht guttun, konsequent aus.

Wenn das nicht möglich ist, versuche neue Blickwinkel zu entwickeln, welche das Leben für dich einfacher machen. Interessanterweise blockieren wir uns da oft selber, da wir uns einreden dieses oder jenes doch machen zu müssen. Dann ist eine Möglichkeit sich einmal anzuschauen, wovor man wirklich Angst hat. Bzw. welcher Glaubenssatz dahintersteckt. Wenn z.B. ein Glaubenssatz ist „Ich bin wertvoll, wenn ich mehr leiste als die anderen“, ist es kein Wunder das man bei jeder Zusatzaufgabe, Überstunde und unbezahlten Verpflichtungen HIER schreit, obwohl man ohnehin schon am Zahnfleisch geht.

Die wirkliche Frage ist: Ist das wirklich, wirklich wahr?

Und wenn da mal ein Fragezeichen ist, von wem habe ich diesen Glaubenssatz übernommen? Macht er mich innerlich stark, motiviert und voller Energie? Oder laugt er mich aus? Warum folge ich ihm dann? Und was müsste ich verändern, dass es mir gut geht?


Als nächstes geht es um unser wunderbares Vehikel, unseren Körper.


Welche Nahrung brauche ich, damit ich ausreichend und mit guter Energie versorgt bin?

Da geht es weder um Diäten, noch die eine perfekte Ernährungsform. Die gibt es nämlich nicht. Aber es gibt DEINE gute Ernährung. Der eine ist asketisch sehr happy, der andere braucht seine Genussmomente. Alles fein mit Maß und Ziel. Hier auch wieder die Frage? Habe ich ausreichend Power für das Leben, welches ich leben möchte? Wenn ja, super, wenn Nein geht es ans erforschen, welche kleinen aber stetigen Veränderungen ich setzten darf, damit es mir gut geht.

Es ist mir durchaus bewusst, dass diese kleinen Alltagsveränderungen sehr, sehr fordernd sind. Gerade bei der Ernährung. Kleine Schritte, nicht zu viel auf einmal! Ich habe selber vor kurzem, im Rahmen einer sanften Fastenkur, einen Koffeinentzug gemacht. Wahrlich keine erfreuliche Angelegenheit! Und doch bin ich dankbar, dass ich diese Zeit durchgehalten habe. Nachher hat sich, auf eine einfache Art und Weise, mein Kaffeekonsum um ein Drittel reduziert. Das wiederum erfreut meinen Körper sehr.


Wieviel Schlaf brauche ich?

Und nehme ich mir diesen auch? Hier ist wieder Kreativität gefragt. An deine Lebensumstände angepasst. Ich kann aus meiner Erfahrung sagen, der Moment wo der Fernseher rausgeflogen ist, hat sich enorm viel zum Guten verändert! Auch Smartphones dürfen einmal ruhen.


Bewegung.

Ich sage hier bewusst einmal nicht Sport, um die gemütliche Fraktion unter uns nicht zu verschrecken. Finde heraus welche Bewegung dir Freude macht, oder verbinde sie mit etwas, das dir Freude macht. Der eine fühlt sich im Fitnesscenter wohl, der andere genießt in der Früh die Stille während der Laufrunde. Ein anderer braucht das soziale und kommunikative Umfeld einer Gruppe, und wieder ein anderer hat keine Zeit, aber tobt mit den Kindern am Spielplatz aktiv mit, statt in sein Handy zu schauen. Manche Menschen motiviert neue Ausrüstung oder Kleidung, andere stehen auf die neuesten Fitness Gadgets, andere brauchen Menschen die einen in den Allerwertesten treten.

Auch bei einem dichten Tagesplan, wo ein Wille da ein Weg.

Und, finde eine Möglichkeit jeden Tag an der frischen Luft zu sein. Und wenn es die eine Busstation ist, die man früher aussteigt um den Rest zu Fuß zu gehen.


Was für all diese Dinge aber unerlässlich ist, ist ein Mindestmaß an SELBSTDISZIPLIN!


Dem einen fällt sie leichter, dem anderen schwerer. Ehrlich, das ist egal. Nimm dir etwas vor, und dann diskutier nicht mehr selber mit dir. Dieses soll ich oder nicht, kostet unsagbar viel Energie, die nur verschwendet ist.


Setzte dir eine klare Absicht und dann setze sie um!


Das sind nur ein paar Anreize, wo man einmal hinschauen darf.


Fang an mit dem Punkt, der dir am leichtesten fällt. Und integriere ihn so gut es geht in deinen Alltag. Wenn es schon so normal für dich ist wie Zähne putzen, dann geht es zum nächsten.


Step by step to happyness!

Wie gesagt, das Ziel ist, das du so gut mit Energie versorgt bist, dass du, egal was im außen passiert, ausgerichtet bleibst auf Hoffnung, Zuversicht, Freude und Dankbarkeit. Und du in einen produktiven und erhebenden Austausch mit Menschen kommst.


Was mache ich aber in Situationen, wo meine Energie im Keller ist. Wo ich klein, schwach und energielos bin, weit entfernt von Selbstermächtigung und Power. Sondern erschlagen vom Leben? Oder so in meine Emotionen verstrickt bin, dass ich nicht mehr Herr meiner Sinne bin?


Diese Phasen gehören dazu!

Dagegen ankämpfen oder zu versuchen sie zu vermeiden, wird dauerhaft nicht funktionieren!


Erster Schritt ist wieder: Annehmen was ist.

Schritt Nummer 2: ATME bewusst.


Tief einatmen und laut und ganz ausatmen. Das mach solange, bis du halbwegs bei dir bist. Und dann suche dir irgendetwas in deiner Umgebung, wo du Schönheit siehst und konzentriere dich darauf. Vielleicht ein Baum, eine Blume, ein schönes Bild, ein schönes Lächeln oder eine schöne Erinnerung. Irgendetwas. Und entscheide dich bewusst die Schönheit mehr werden zu lassen. Dass hebt dein Energielevel sofort. Dasselbe funktionier auch mit Dankbarkeit. Finde eine Sache, für die du dankbar bist. Atme wieder tief hinein und lass sie mehr werden.


Sobald du wieder ein wenig zentrierter bist, kannst du meist klarer sehen und entscheiden was in dieser Situation der beste Weg ist.


Lerne deine Gefühle zu führen.

Das bedeutet das kein Gefühl negativ ist oder nicht gelebt werden soll. Ganz im Gegenteil. Aber auf eine konstruktive Art und Weise.


Wut kann positiv in (Umsetzungs-) Mut verwandelt werden.

Aggression kann in Bewegung umgesetzt werden.

Neid ist eine direkte Einladung sich einmal anzuschauen, warum man nicht selber umsetzt, wo das eigene gesunde Selbstbewusstsein ist.

Trauer ist eine Möglichkeit sich mit dem Thema Tod und Vergänglichkeit auseinanderzusetzten. Um so lebendiger zu werden.

Erschöpfung zeigt uns, das wir überfordert sind und es Zeit ist sich mehr um sich selbst zu kümmern.


Erster Schritt auch hier. Atme ruhig ein und aus. Identifiziere was du fühlst. Wo fühlst du es im Körper? Atme dort hin. Verändere nicht, sondern bleibe. Oft verändert sich das Gefühl von selber. Benenne das neue Gefühl, atme hinein und bleibe. Du wirst erleben, irgendwann kommt Ruhe. Dann kannst du eine adäquate Möglichkeit finden, mit der Situation, die dich getriggert hat, auf eine gute Art und Weise so umzugehen, das sie weder dir noch anderen schadet. Übrigens, auch permanentes sudern ist nicht die beste Lösung. Meist fehlt da der Mut zum verändern, Nur bevor ich das zugebe, beschwer ich mich lieber und schiebe die Schuld nach außen.


Das alles ist Übungssache! Das muss definitiv nicht von einem Tag am andern perfekt funktionieren.


Step by Step.


Fehler sind nicht existent, und wenn doch, dann essentiell und willkommen!


Ich hoffe, dass du mit diesem Beitrag die eine oder andere kleine Anregung bekommen hast, wie du dein Leben für dich freudvoller und angereichert mit viel positiver Energie verändern kannst. Wenn du das möchtest.


Eine herzliche Empfehlung zum Schluss ist das Buch „Die Prophezeiungen von Celestine“ von James Redfield. Von welchem ich mir einige Betrachtungsweisen herausgeholt habe.

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